Träume.
Die Möglichkeit das Träume wahr werden können,
macht das Leben erst interessant.
Lebe.
Die einzige Möglichkeit, etwas vom Leben zu haben,
ist, sich mit aller Macht hineinzustürzen.
Genieße.
Genieße den Augenblick,
denn der Augenblick ist dein Leben.
Reise.
Jede große Reise
beginnt mit einem kleinen Schritt

Dienstag, Februar 21, 2017

Singapur - Mehr als nur ein Stopover

Life_Gourmet
Garden by the bay
Von Phuket aus ging es weiter in den Stadtstaat Singapur. Ein kleiner asiatischer Staat der es in den letzten Jahren geschafft hat durch Landgewinnungsmaßnahmen über 25% seiner bisherigen Landfläche dazu zu gewinnen. Die Währung ist der Singapur-Dollar, welcher ähnlich wie der neuseeländische und australische Dollar einen Wechselkurs von 1€ zu ca. 1,50$ hat. Direkt am internationalen Flughafen kann man in die Metro steigen, welche einen ins Stadtzentrum bringt und die günstigste und meist auch schnellste Variante darstellt, um von A nach B zu kommen.
Da wir bereits am frühen Nachmittag im Hotel eincheckten, konnten wir den Abend nutzen um uns einen ersten Überblick über die Stadt zu verschaffen. Da wir uns im Vorwege nur wenig über das Land, bzw. die Stadt selbst informiert hatten, führte uns der erste Weg in die Richtung des wohl bekanntesten Gebäudes des Landes, welches zweifelsfrei das Marina Bay Sands Resort ist. Die 3 Wolkenkratzer tragen auf 191 Meter Höhe in Form eines Surfbrettes einen Dachgarten, welcher berühmt für den Infiity Pool, eine Bar und einen Nachtclub über den Wolken ist. Doch von der Plattform später mehr, um einen Abstecher in den "Garden by the bay" kommt man bei einem Besuch nicht herum. Jeden Tag finden 2 kostenlose Lichtershows statt, welche die "Fakebäume" in verschiedenen Farben zu einer arrangierten Musik aufleuchten lassen. Passend zur ersten Vorführung fanden wir auf einer kleinen Erhöhung einen Platz um das für uns spontane Spektakel mitzuerleben.

Uhrzeiten: Täglich um 19:45 und 20:45 - MRT Haltestelle: Bayfront
Adresse: Supertree Grove, Gardens by the Bay, 18 Marina Gardens Drive
Lichtershow im Garden by the bay
Marina Bay Sands Resort
Doch auch ein Spaziergang rund um die Marina Bay in Richtung des Merlion ist empfehlenswert, während die Lichter der Gebäude sich auf dem Wasser wiederspiegeln. An dieser Stelle könnt ihr ein weiteres all abendliches Programm bewundern. Direkt vor dem Haupteingang der Marina Bay Sands Mall findet eine Vorführung statt in der man mit Wasser eine Leinwand schafft, auf der mit 3D-Videoeffekten ein selbst dafür inszenierter Film gezeigt wird. (ca. 15Minuten) Um den Film zu sehen ist der Beste Platz die kleine Tribüne vor dem Einkaufszentrum, um hingegen die gleichzeitige Lasershow zu sehen ist ein Platz in der Nähe des Merlion optimal!

Uhrzeit: Sonntag - Donnerstag 20:00 und 21:30, Freitag - Samstag 20:00, 21:30 und 23:00
MRT Haltestelle: Bayfront - Adresse: 10 Bayfront Avenue, Singapore 018956
Opening Hours: Sun - Thu 20:00 and 21:30, Fri - Sat 20:00, 21:30 and 23:00 MRT: Bayfront Address: 10 Bayfront Avenue, Singapore 018956

Read more at: http://www.singapore-guide.com/attractions/three-great-light-shows.htm?cid=ch:OTH:001
Spaziergang um die Marina Bay
Spaziergang um die Marina Bay
Projektion auf Wasserwand
Merlion (Wahrzeichen) der Stadt
Natürlich kommt man auch in einer Stadt wie Singapur nicht drum herum etwas Sightseeing zu machen. Neben Chinatown, little India, dem Botanischem Garten und der Arab Street findet man an vielen Plätzen kleine Gassen mit Restaurants und Cafes. Die kulturellen Viertel sind besonders am Wochenende sehr gut gefüllt, da sich dann die jeweiligen Landsmänner neben den zahlreichen Touristen dort tummeln. Genieße leckere Nudel und Reisgerichte in Chinatown, ein feuriges Curry in little India und arabische Spezialitäten in der Arab Street. Der Botanische Garten liegt etwas außerhalb des Zentrums und einen Besuch wert um den Trubel der Stadt etwas zu entkommen. Neben einem riesigen Bereich der kostenlos einsehbar ist gibt es dort außerdem einen kostenpflichtigen Orchideengarten mit einer großen Vielfalt an wie sollte es anders sein...Orchideen.

Schnell konnte ich feststellen, dass Singapur meiner Ansicht nach die sauberste Großstadt Asiens ist, die ich bisher gesehen habe und das mit großem Abstand! In dem Land mit der größe von Hamburg treffen viele verschiedene Kulturen aufeinander nicht nur Malaysier, Inder, Chinesen, Engländer und Franzosen, sondern auch verschiedenste Glaubbensrichtungen wie Buddhisten, Hinduisten, Taoisten, Moslems und viele weitere Religionen leben hier im Einklang miteinander.

Das Vorurteil das Singapur eine sehr teure Metropole ist können wir besonders bezogen auf das Essen gehen entkräften. Natürlich sind alle Lokale rund um die Sightseeing Spots preislich nicht günstig, aber das findet man ja auch nirgendwo anders! Etwas abseits vom Trubel in den Gassen in denen sich eher die Locals herum treiben und in kleinen Zentren wie zum Beispiel dem "Golden Mile Food Centre" kann man sich den Magen für nicht einmal 5 Euro bis zum Rand füllen und das mit wirklich leckeren Spezialitäten.

Clarke Quay
Arab Street
Arab Street - Masjid Sultan
Chinatown
Shop in Chinatown
Little India
Auf meinem Flug von Auckland über Sydney nach Phuket hat mich unterwegs mein Backpack verlassen. Mit anderen Worten Jetstar hat es nicht geschafft innerhalb meines 5stündigen Aufenthaltes in Sydney meinen Rucksack ins nächste Flugzeug zu transportieren, sodass ich in Phuket ohne Gepäck da stand.(25.1) Am Flughafen vor Ort gab ich eine vermissten Anzeige auf und da Jetstar nur alle 3 Tage diese Strecke fliegt war damit zu rechnen, dass ich mein Gepäck nicht vor dem 28.1 erhalten werde. Notdürftig kaufte ich vor Ort die Dinge die ich zum überleben brauchte und mein Kumpel Max half mir großzügig auch mit seinen Sachen aus. Bereits für den Morgen des 28.1 hatten wir Flüge nach Singapur gebucht und wie sollte es anders sein... mein Gepäck kam erst am Abend des 28.1 in Phuket an. Bevor wir für unseren Flug nach Singapur eincheckten reichte ich dem Jetstar Mitarbeiter meine Unterlagen vom Lost & Found Büro des Flughafens zu. Nun checkten wir ein und ein Mitarbeiter geleitete uns erneut zum Lost & Found Büro. Hier hinterließ ich erneut alle Daten des Hotels in Singapur und den Zeitraum den wir dort verweilen werden. Zur Sicherheit gab ich direkt auch die Details unseres Aufenthaltes auf Koh Samui an, bzw. die Details der Unterkunft, welche an Singapur folgte. Am Nachmittag des 29.1 konnte ich meinen Rucksack in Singapur wieder in Empfang nehmen und man kann mir die Freunde fast ansehen.. :)

Ich und mein Backpack
Etwas abseits vom städtischen Trubel liegt die Insel Sentosa. Auf dieser findet Ihr neben zahlreichen Freizeitangeboten, wie einem riesen Aquarium, die Universal Studios, Ziplining und einer Seilbahn die einzigen Strände des Landes. Sentosa gilt auch unter den Einheimischen als Naherholungsgebiet und ist daher besonders am Wochenende sehr voll. Dennoch hat die Insel einen unvergleichbaren Charme aus paradiesischer Insel, Actionmekka und entkräftet das Vorurteil das Singapur einfach nur eine riesige Stadt mit vielen Wolkenkratzern ist.
Sentosa Island
Universal Studios
Blick auf Sentosa
Wunschbaum :)
Blick vom Skywalk auf Sentosa
Gaudi ähnliches Kunstwerk (Barcelona lässt grüßen!)
Wie soll man einen Besuch in der Stadt des Merlion ausklingen lassen? Dazu eine ganz klare Antwort mit einem Cocktail in der Bar "Sky on 57" auf dem berühmten Marina Bay Sands Resort. Fahrt mit dem Fahrstuhl im Tower 1 hoch zum Skydeck auf die oberste Etage. Auf der einen Seite könnt ihr den berühmten Infinity Pool sehen und auf der Anderen befindet sich die Bar. Genehmigt euch einen zugegebenermaßen alles andere als preiswerten Drink und genießt den wundervollen Ausblick auf die Skyline dieser atemberaubenden Stadt.




Unser Singapur Fazit: 

Wir haben unseren Aufenthalt in diesem kleinen asiatischen Staat in großem Zuge genossen und sind uns einig darüber, dass wir eines Tages auf alle Fälle wieder kommen. Der Spagat aus asiatischer Kultur, europäischer Sauberkeit, einem nicht abzusprechendem Metropolenflair mit Wolkenkratzern, Lichtershows, Riesenrad und Co. ist sehr gelungen und konnte uns in seinen Bann ziehen. Singapur wir danken dir für eine wundervolle Zeit und verabschieden uns nach Koh Samui um dort weitere Freunde zu treffen.

Freitag, Februar 17, 2017

Thailand - Phuket & Koh Samui

Life_Gourmet
Big Buddha (Koh Samui)

Spät abends landet meine Maschine auf Phuket/Thailand. Früh am nächsten Morgen machte ich mich auf zum Flughafen und sammelte meinen Kumpel Max ein, da seine Maschine in den frühen Morgenstunden landete. Nach einem kurzen Nickerchen starteten wir am späten Vormittag in Richtung Strand, um den Tag trotz Jetlag etwas zu nutzen, ließen wir es ganz entspannt angehen. Etwas rum liegen am Strand, etwas plantschen im Meer, etwas durch den Ort schlendern und natürlich gab es auch etwas zu essen. Direkt am nächsten Morgen starteten wir unsere Tour mit dem Roller rund um die Insel.  Wir besuchten den Hauptort Phuket mit seiner Altstadt und genossen ein heimisches Frühstück, bevor wir verschiedene Tempel wie den Wat Khao Ranh Samakkhitham und den Chaithararam Temple – Wat Chalong besuchten. Natürlich durfte auch ein ritt auf den Berg des „Big Buddhas“ nicht fehlen, bevor er in seiner ganzen Pracht direkt vor uns erstrahlte.  
Beach Sirinat National Park
Phuket Old Town
Vorbei ging es dabei an den furchtbaren Touristen-Angeboten einen der zahlreichen Elefanten zu reiten. Ein scheußlicher Anblick wie diese wundervollen Tiere in diesen „Farmen“ gehalten und behandelt werden. In kleinen Gehegen sind sie an allen Seiten festgekettet, sodass sie sich nicht einmal im Kreis drehen können. Die Verhaltensweise der Tiere in den „Mini-Gehegen“ lässt darauf schließen, dass sie bereits total gebrochen und psychisch gestört sind, da sie stetig hin und her wanken wie ein Volltrunkener. In diesen Momenten muss man sich fragen, wer die wirklichen Tiere sind? Die Elefanten oder wir Menschen? Schließlich sind stetig zahlreiche Elefanten mit Touristen auf dem Rücken unterwegs, um den extra angelegten Parcours zu bewältigen. Fotos davon schenke ich mir an dieser Stelle.
Big Buddha - Phuket
Chaithararam Temple (Wat Long)
Hauswand - Phuket Old Town
Weiter führt unsere Fahrt zu zahlreichen Stränden am südlichen Ende der Insel, wie zum Beispiel an den Laem Ka Beach, den Kata Beach und den Freedom Beach. Alle Strände sind während unseres Besuches überfüllt von Touristen und von Erholung kann zu keinem Zeitpunkt die Rede sein. Da lobe ich mir den Strand vom Vortag, welcher etwas südlich vom Flughafen im Sirinat National Park liegt. Hier findet man zwar keine Palmen, aber der Sandstrand ist genauso fein wie die meisten anderen, allerdings begegnen dir hier nur eine Handvoll Leute.
Natürlich darf auch ein Besuch der berühmten „Patong Partymeile“ nicht fehlen. Auch wenn wir nicht die Zeit hatten diese bei Nacht zu begutachten so nahmen wir uns am späten Nachmittag die Zeit die Meile entlang zu schlendern. Hier findet ihr eine touristische Bar neben der Anderen und das entsprechende Publikum. Man kann fast von 100% Touristen sprechen, denn Locals (Einheimische) verirren sich nicht hierher außer zum arbeiten. Ich bin generell kein Fan von großen Partymeilen ala Ballermann von daher konnte ich der Straße nicht wirklich viel abgewinnen. Ich treibe mich lieber in kleinen Gassen herum in denen sich auch die Einheimischen tummeln, von den Preisen die teilweise ein Viertel von dem sind was in dieser Partymeile aufgerufen wird mal ganz zu sprechen. 

Ich finde es erstaunlich, dass mancher hier seinen Jahresurlaub jedes Jahr aufs Neue verbringt und total begeistert ist. Die Insel selbst hat schon sehr schöne Ecken, aber ist mittlerweile einfach total von Touristen überlaufen und hat fast jeglichen früher sicher vorhanden gewesenen Charme verloren. Eine gute Alternative für Phuket sind sicher die umliegenden Inseln, allerdings werden viele Touren von Phuket aus für die Touristen auf diese angeboten, sodass von Idylle sicher auch keine Rede sein kann.
Zwischen Phuket und Koh Samui besuchten wir Singapur, welches ich euch in einem anderen Beitrag vorstellen möchte. 

Von Singapur aus flogen wir nach Bangkok, um von dort aus nach Surat Thani weiter zufliegen. Wie sollte es anders sein: Unser Flugzeug hatte 90 Minuten Verspätung, sodass wir genau 15 Minuten hatten, um quer durch den Flughafen zu rennen, ins Land einzureisen (Passkontrolle) und  an Bord zu gehen bevor das Boarding schließt. Unmöglich!?, da wir auch noch vom internationalen zum Domestic Terminal mussten. Wir machten bereits an Bord die Stewardess darauf aufmerksam, sodass direkt beim Aussteigen ein Mitarbeiter auf uns wartete, um uns durch unterirdische Gänge des Flughafens zu einer Transfer Passkontrolle zu geleiten. Der Mitarbeiter rannte voraus, während wir hinter ihm her liefen. Die Uhr tickte und tickte und der Mann am Einreiseschalter ließ sich außergewöhnlich viel Zeit, während er zwischendurch an seinem Kaffee nippte. Mit der Gelassenheit eines Königs stempelte er uns ein und wir durften einreisen. Kurze Kontrolle des Handgepäckes und wir liefen quer durch die Menschenmengen immer dem uns zugeteilten Asiaten hinterher. Die Strecke wollte und wollte nicht enden und natürlich war das Abflugterminal im letzten Flügel des Flughafens und sogar noch am Ende dieses Flügels. Wir schauten immer wieder verzweifelt auf die Uhr, die mittlerweile schon 2 Minuten drüber war. Na endlich der Schalter ist in Sicht und wir reichten dem Personal ganz hoffnungsvoll unser Tickets und Pässe hin, sie schaute uns und den Asiaten an, lächelte und sagte das die Maschine Verspätung habe und noch nicht geboardet wird. Wir stießen ein raunen der Erleichterung, aber auch der Erschöpfung aus, bevor wir realisierten, dass draußen nicht einmal eine Maschine stand. Bereits im Flieger hatten wir damit abgeschlossen, selbst die Maschine zu verpassen oder unser aufgegebenes Gepäck erst Tage später wieder zusehen. Etwa 40 weitere Minuten später startete das Boarding und wir gingen an Bord.
Unsere Maschine nach Surat Thani
An Bord der Air Asia Maschine gab es direkt Tickets für den Transfer nach Koh Samui zu  kaufen, welche die 2 stündige Busfahrt zum Pier für die Fähren und die Fährfahrt nach Koh Samui selbst beinhaltet, sodass man sich vor Ort um nichts mehr kümmern brauchte. Eigenen Recherche im Internet zufolge sind alle anderen Tickets eh nur 1€ günstiger, wobei man dann meist erst noch in die Stadt Surat Thani gefahren wird und vor dort aus dann zum Pier. Man ist also deutlich länger unterwegs, als mit der direkten Variante für die wir uns entschieden.

Mit dem Sonnenuntergang landete unsere Fähre im Hafen von Koh Samui. Nur wenige Schritte vom Hafen/Pier entfernt befand sich auch schon unsere Unterkunft in zweiter Reihe. Direkt für den nächsten Morgen verabredeten wir uns mit Janina und Tim. Die beiden sind Freunde aus der Heimat die gerade auf der Insel sind, um Ihre Flitterwochen nachzuholen. Gemeinsam machten wir in den folgenden Tagen eine Tour rund um die Insel in der wir viele schöne Plätze wie verschiedene Wasserfälle, Tempel und Strände besuchten.
Blick auf den Strand (nähe Unterkunft)
Wir 4 unterwegs.. :)
Tempel von Guan Yu
Tempel
Sonnenuntergang auf Koh Samui
Na Mueang I
Na Mueang I
Magic Garden
Big Buddha
Na Mueang I
Neben einem sehr schönen Abendessen am Strand des Hotels der beiden mit gedecktem Tisch und Grill-Buffet unmittelbar am Wasser zum Geburtstag von Tim war unser Highlight jedoch unser letzter gemeinsamer Tag, denn für diesen haben wir eine Tour gebucht die uns in den Angthong NationalPark führt und neben einer Wanderung auf einen Berg mit super Aussicht auf den Nationalpark, schnorcheln in eine paradiesischen Lagune und Kajak fahren entlang von wundervollen Insel und Steinformationen enthalten waren.  Ein Tag der uns allen sehr viel gegeben hat und damit sind nicht unsere Sonnenbrände gemeint, sondern atemberaubende Eindrücke rund um dieses wundervolle Fleckchen Erde.
Im Anschluss an diesen abenteuerlichen Tag auf hoher See, genossen wir die letzten gemeinsamen Stunden bei einem ausgiebigem Abendessen, bevor wir am nächsten Morgen mit der Fähre zurück nach Surat Thani übersetzten und ein Flugzeug uns nach Chiang Mai brachte.

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